Die Filial- und Wallfahrtskirche Zum Heiligen Kreuz in Loh.
Freitag, 21.07.2017 – 14:30 Uhr

Requiem in Loh

Bettina singt, begleitet von Sebastian Obermeier an der Orgel, beim ...

... Requiem in der Wallfahrtskirche zum Heiligen Kreuz in Loh.
Im Vordergrund grüßen die reifen Ähren die sich im Hintergrund befindende ...
... Wallfahrtskirche Zum Heiligen Kreuz in Loh.
Die über dem Landkreis Deggendorf hinaus weithin bekannte Rokokokirche Zum Heiligen Kreuz in Loh.
Sicht nach vorne in Richtung Hochaltar von der ersten Empore aus gesehen.
Der Hochaltar in der Wallfahrtskirche Zum Heiligen Kreuz in Loh. Eine Legende besagt, dass ein Kreuz – das Gnadenbild der heutigen Kirche – während der Völkerwanderung in einen Sumpf geworfen sowie im achten Jahrhundert geborgen wurde und seitdem verehrt wird. Belegt ist die Wallfahrt in dem bestehenden Gotteshaus seit der Zeit um 1400 (Quelle: https://www.landkreis-deggendorf.de/tourismus-kultur/kultur/kirchen-und-kloester/wallfahrtskirche-zum-heiligen-kreuz-loh/).
Sicht nach vorne in Richtung Hochaltar von der zweiten Empore aus gesehen. Um 1770 – in der Zeit des späten Rokoko – beauftragte man zwei Münchner Hofkünstler mit der Umgestaltung des Kircheninneren: Franz Xaver Feichtmayr d. J. (* 17. Oktober 1735 in Augsburg; † 6. Januar 1803 in München) schuf den Stuck bzw. die Stuckfiguren und Christian Wink (* 19. Dezember 1738 in Eichstätt; † 6. Februar 1797 in München) die Fresken (Quelle: https://www.landkreis-deggendorf.de/tourismus-kultur/kultur/kirchen-und-kloester/wallfahrtskirche-zum-heiligen-kreuz-loh/).
Sicht nach oben zum imposanten Deckengemälde mit Sicht in Richtung Hochaltar und ...
... umgekehrt.